Konzept

Unser Dorf Sontheim mit ca. 2500 Einwohnern, besteht aus zwei Ortsteilen - Sontheim und Attenhausen.

Es liegt im Landkreis Unterallgäu an der Bahnstrecke München-Lindau-Zürich und nahe der Autobahn A96 zwischen Mindelheim und Memmingen.


  Geschichtliches

 

- Vermehrte Berufstätigkeit der Frau - steigende Anzahl von Kleinfamilien und Alleinerziehenden - steigende Lebenserwartung der Seniorinnen und Senioren - all diese Aspekte spielten bei der Entwicklung des Generationenhauses eine große Rolle. Im Rahmen der Dorferneuerung gründete sich 1998 der Arbeitskreis Familie-Kirche-Soziales. Um das Dorfleben zu erhalten und neue Wege für das Dorf zu finden, entwickelte sich die Idee des Generationenhauses.


Wer und was? Der Ursprung.

 

Kindern sollte ein kostengünstiges und warmes Mittagessen geboten werden. Die Nachmittagsbetreuung für die Heranwachsenden sah sowohl Hausaufgabenbetreuung als auch Spiel- und Freizeitangebote vor.

Der Einbezug von Personen mit Behinderung soll eine Selbstverständlichkeit sein. Barrieren sollen dadurch abgebaut  und Brücken in die Dorfgesellschaft geschlagen werden.

Den Seniorinnen und Senioren, die alleine leben, möchte das Generationenhaus einen warmen Mittagstisch bieten, um zudem den Kontakt zu anderen zu fördern.

Jugendlichen soll der Raum geboten werden, sich mit Medien und Kreativität auseinanderzusetzen.

Vereine und Gruppen, denen kein geeigneter Versammlungs- und Übungsraum zur Verfügung steht, finden im Generationenhaus Platz (Chöre, Krabbelgruppe, Frauenbund, Wasserwacht, etc.

 

 


Ehrenamt

 

Grundlage für die Arbeit im Generationenhaus ist die Ehrenamtlichkeit. Ehrenamtliche aller Altersgruppen leisten großartige Arbeit in den Bereichen Mittagstisch, Beaufsichtigung, Freizeitgestaltung, etc.